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Ein Fertigbad ist eine temporäre Sanitäreinrichtung, die flexibel versetzt und an unterschiedlichen Orten rasch einsatzbereit gemacht werden kann. Es überwindet die räumlichen Beschränkungen herkömmlicher fest installierter Badezimmer und ist darauf ausgelegt, bei Außenarbeiten, beim Camping, bei Rettungseinsätzen, Großveranstaltungen und in ähnlichen Situationen komfortable Möglichkeiten zur Körperpflege zu bieten. In der Entwicklungsgeschichte der Fertigbäder haben jedoch zahlreiche Limitierungen traditioneller Bauweisen deren Einsatzspektrum eingeschränkt. Fertigbäder mit externen Metallrahmen wirken nicht nur sperrig und optisch grobschlächtig, sondern entbehren zudem jeglicher ästhetischer Qualität. Darüber hinaus lassen sie sich nur schwer transportieren und erfordern für ihre Verlagerung den Einsatz professioneller Hebegeräte – Umstände, die ihre flexible Anwendung in verschiedensten Szenarien erheblich einschränken.

Eine effizientere Lösung für den Bau vorgefertigter Badezimmer

TOPOLO hat durch strukturelle Innovationen, den Einsatz hochwertiger Materialien sowie eine Leichtbauweise die Grenzen traditioneller Fertigbäder erfolgreich überwunden. Damit wurden die Anwendungsszenarien erweitert, das Nutzererlebnis optimiert und effiziente, komfortable sowie zuverlässige Lösungen für den Sanitärbedarf an verschiedensten Außenstandorten und temporären Einsatzorten bereitgestellt. Das Aufkommen modularer Fertigbäder aus Verbundwerkstoffen hat diese Situation grundlegend verändert, die Anwendungsmöglichkeiten effektiv erweitert und das Nutzererlebnis signifikant verbessert.

Optimiertes Tragwerksdesign

Aus der Perspektive der Konstruktion verringert die modulare Bauweise in Verbindung mit Verbundplatten den Montageaufwand erheblich und spart eine beträchtliche Menge an Arbeitszeit. Im Gegensatz zur traditionellen Bauweise mit externem Rahmen und innenliegendem Korpus ist der Rahmen hier geschickt in die Verbundplatten integriert. Dies gewährleistet nicht nur die erforderliche strukturelle Festigkeit, sondern verleiht dem Badezimmer auch ein schlichtes, elegantes und ästhetisch ansprechenderes Erscheinungsbild, das sich harmonischer in unterschiedlichste räumliche Umgebungen einfügt. Der Hauptkorpus des Badezimmers besteht aus mehreren Verbundplatten, die mittels Metallprofilen miteinander verbunden, durch Schraubverbindungen verstärkt und verklebt sind. Diese Verbindungsmethode zeichnet sich durch hohe Stabilität und Zuverlässigkeit aus und trägt somit maßgeblich zur Sicherstellung der Gesamtfunktionalität des Badezimmers bei.

Bevorzugte Verbundwerkstoffe

Hinsichtlich der Materialwahl bestehen die wärmedämmenden Wandpaneele aus wetterbeständigen FRP-Materialien in Kombination mit Dämmschaum; dabei dient ein Schaumstoff mit extrem geringer Wärmeleitfähigkeit als Kernmaterial der Paneele, was dem Badezimmer eine hervorragende Wärmedämmung verleiht. Dank dieser Eigenschaft lässt sich das Fertigbad auch in kalten Außenumgebungen uneingeschränkt nutzen – es ist nicht länger durch niedrige Temperaturen eingeschränkt, was seinen Einsatzbereich in kalten Regionen oder bei Außeneinsätzen im Winter erheblich erweitert.

Transfervorgänge vereinfachen

Erwähnenswert ist zudem, dass modulare Fertigbadezimmer aus Verbundwerkstoffen besonders leicht sind. Dieser Vorteil macht ihre Handhabung äußerst komfortabel: Sie lassen sich mühelos mittels eines Gabelstaplers bewegen und können für den zügigen Transport zu anderen Standorten problemlos auf einen Lkw oder Anhänger verladen werden. Da keine professionellen Hebegeräte mehr erforderlich sind, steigert sich die Effizienz bei Transport und Umlagerung erheblich. So kann schnell und flexibel auf die jeweiligen Nutzungsanforderungen verschiedenster Einsatzorte reagiert werden – ganz gleich, ob es sich um ein temporäres Außenlager, eine abgelegene Baustelle oder einen Notfalleinsatzort handelt: Die Einheiten lassen sich im Handumdrehen vor Ort installieren.